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Mathematik

Bingo Mathematik

(letzte Änderung 23.12.16)

Die druckfertigen Dateien enthalten jeweils 100 Arbeitsblätter mit Bingokärtchen. Auf jedem Blatt sind entweder 24 größere oder 35 kleinere Kärtchen, erkennbar am Dateinamen. Auf jedem Kärtchen eines Arbeitsblatts stehen die gleichen Zahlen, aber immer in einer anderen Reihenfolge. Pro Durchgang benötigt man ein Arbeitsblatt, jeder Schüler bekommt ein Kärtchen.

Etwas anders läuft es beim Uhrzeiten-Bingo.

Die Blätter wurden von einem Pascal-Programm automatisch generiert und sind sehr unterschiedlich im Schwierigkeitsgrad. Mit dem Acrobat-Reader ist es leicht, sich aus den 100 Seiten die für die eigene Gruppe passenden Blätter herauszupicken. Kein Schüler wird es merken, wenn Sie das gleiche Arbeitsblatt mehrfach einsetzen, vor allem dann nicht, wenn Sie es bei der zweiten Nutzung auf andersfarbigem Papier ausdrucken lassen.

Wenn jemandem die hier angebotenen über 2000 Seiten immer noch nicht reichen oder er spezielle Wünsche hat, kann er sich leicht weitere Bingo-Vorlagen selbst herstellen ;-)
 

In meiner Mathegruppe wurde folgendermaßen gespielt:
Vom Lehrer wurde eine beliebige Aufgabe gestellt, deren Lösung auf den Bingokärtchen steht, natürlich bei fast jedem Schüler an einer anderen Stelle. Wer die Lösung wusste, hat sie laut in die Klasse gerufen. Alle Schüler haben das richtige Ergebnis auf ihren Kärtchen angekreuzt. Wenn zweifelsfrei festgestellt werden konnte, wer das richtige Ergebnis zuerst gerufen hatte, durfte der betreffende Schüler selbst die nächste Aufgabe stellen. Er stellte natürlich eine Aufgabe, deren Lösung ihm einen Vorteil brachte, denn wer zuerst 5 Kreuze in einer Reihe (Spalte/Diagonale) hatte, hatte Bingo und damit den Durchgang gewonnen.
Es gab eine Liste, in der der erste Gewinner 100 Punkte erhielt. Gespielt wurde immer bis Platz 5, (100, 90, 80, 70 und 60 Punkte), damit die schlechteren Kopfrechner auch ihre Chance erhielten. Wer es schaffte, mit der letzten genannten Lösung zwei Fünferreihen gleichzeitig zu vervollständigen, konnte seine Punktzahl damit verdoppeln (Doppelbingo!).
Bei jüngeren Schülern bekam der Gewinner eines Durchgangs bzw. ein Schüler mit Doppelbingo zusätzlich ein Bildchen zum Ausmalen.
Am Ende des Halbjahres wurde die Liste ausgewertet und die ersten drei Schüler bekamen einen Preis. Der erste Preis war immer entweder ein alter PC mit einem Paket Programme und Spiele oder ein ausrangierter Nadeldrucker.
Solche Geräte fliegen einem leicht zu, wenn man sich an Firmen wendet und sich dort als »Entsorger« anbietet.
 
Mögliche Erweiterungen der Spielregeln: