Wer wird unser Millionär

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»Wer wird unser Millionär« ist entstanden durch eine Anregung von Matthias Lang. Schnell war mithilfe von Mediator eine entsprechende Oberfläche zusammengeschoben und konnte die gewünschten Fragen präsentieren. Die Schüler fanden es toll.
Dann aber wuchsen die Ansprüche an das Programm: mehr Fragen, zufallsgesteuerte Auswahl und Anzeige sollten die Attraktivität erhöhen. Leider zeigte sich sehr bald, dass die Programmierschnittstelle von Mediator diesen erhöhten Ansprüchen nicht gewachsen war. Die zufällige Auswahl von Fragen nach bestimmten Kriterien klappte je nach Rechnergeschwindigkeit oder Netzwerkbelastung nur sehr unbefriedigend und eher zufällig. Daher wurde die Mediator-Version aus dem Verkehr gezogen und durch ein mithilfe von Borland-Delphi komplett neu erstelltes Programm ersetzt.
Inzwischen gibt es allein in der Tauschbörse weit über 10.000 Fragen.

Das Programm (Version 4)

Als dieses Programm (~2002) entstanden ist, waren Beamer mit einer Auflösung von 800x600 gerade in Schulen angekommen, eine Auflösung von 1024x768 war kaum zu bezahlen. Das Spiel wurde daher für die gebräuchlichste Auflösung erstellt. Die (letzte) Version 4.34 ist das Ergebnis vieler Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge. Sie lässt jetzt längere Antworten auf über 10.000 Fragen zu, arbeitet mit Euro, kann Antworten nach einer vorgegebenen Zeit verschwinden lassen und wurde von kleineren Fehlern befreit. Erstaunlicherweise läuft sie ohne Murren sogar unter Linux (getestet unter Wine/Debian auf einem Siemens/Fujitsu Celeron 2,4 GHz)!
Wesentlich mehr Möglichkeiten bietet die Version 6. Die immer noch auf der Agenda stehende Version 7 des Spiels wird wohl erst nach meiner Pensionierung fertig werden ...

  • »WWM.EXE Version 4.34«
    Diese Version enthält eine Exportfunktion, um bestehende Fragendateien nach Version 5 zu konvertieren.
    Neu: Dank einer erweiterbaren Sprachdatei lässt sich das Programm jetzt in beliebigen Sprachen benutzen!
    Das Programm darf kopiert und beliebig eingesetzt werden. Es darf allerdings nicht auf anderen Internetseiten und ohne meine ausdrückliche Genehmigung auch nicht auf CDs oder sonstigen Datenträgern verbreitet werden.
    Programm-Datei

  • »Who Wants to be Our Millionaire«
    Diese Version ist identisch mit der deutschen Version 4.10, allerdings wurden alle Buttons, Hinweise etc. übersetzt. Wenn jemand vielleicht noch den Hilfetext übersetzen möchte …
    Für die Verbreitung gilt das Gleiche wie für die deutsche Version. Eigentlich ist diese Version inzwischen überflüssig geworden, da die ›normale‹ Version inzwischen ›multilingual‹ geworden ist.
    Englische Version 4.1

  • »Das Handbuch zur Version 4«
    Wenn man das Spiel einfach nur spielen will, kommt man wahrscheinlich ganz ohne Handbuch aus. Durch sehr viele Rückmeldungen und entsprechende Wünsche sind inzwischen aber einige interessante Optionen entstanden, die man allerdings erst freischalten muss. Einige dieser Optionen sind:
    - Erstellen eigener Fragen mit dem eingebauten Fragendesigner
    - Anzeige der Restfragen(zahl)
    - Freischalten des Publikumsjokers
    - Automatischer Aufruf einer voreingestellten Fragendatei beim Programmstart
    - Schulfestmodus mit Bestenliste
    - Austausch des Hintergrundbildes
    - Beschränkung der Zeit, in der man die Fragen sehen kann
    - Bestenliste auf einem Netzwerklaufwerk!
    - Einsatz des Spiels in jeder (europäischen) Sprache!
    - etc.
    Handbuch

  • Vordruck für neue Fragen <nov_2017/dateien/wwm/vordruck.pdf>, Martin Michelfelder

Das Programm (Version 6.0 / 5.9)

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Die von der allerersten Mediator-Version übernommene Datenstruktur der Versionen 3 und 4 hatte leider ihre Grenzen. Änderungen bei Schriftart und -größe, hoch- und tiefgestellter Text waren ebensowenig möglich wie farbige Auszeichnungen.

  • »Version 5.9« (Vollversion, nur auf der CD))
    Komplett überarbeitete Version mit völlig neuen Möglichkeiten:

    • Bis zu 30.000 Fragen in einer Datei möglich.
    • Das Programm läuft problemlos im Netzwerk.
    • Ein leicht bedienbarer Fragendesigner ist wie bei der Version 4 bereits integriert.
    • Fragen und Antworten können jetzt gestaltet werden (fett, kursiv, farbig, hochgestellt …)
    • Ein dreizeiliger Text kann die richtige Antwort nachträglich begründen bzw. erläutern.
    • Zu jeder Frage kann vor und nach der Antwort je ein Bild angezeigt werden.
    • Es gibt einen (simulierten) Publikumsjoker mit festlegbarer Wahrscheinlichkeit!
    • Der Telefonjoker kann in einen Frage-schieben-Joker umgewandelt werden.
    • Kategorien helfen bei großen Dateien, Abwechslung in die Fragen zu bringen.
    • Die Bestenliste kann rechnerübergreifend im Netzwerk geführt werden.
    • Das Bild der inzwischen aufgelösten Binnerfeldschule in Arnsberg lässt sich durch ein anderes ersetzen.
    • An vielen Stellen im Programm ist das Abspielen von Jingles eingeplant.
    • Passende Jingles findet man, wenn man z.B. nach ›millionär sound‹ googelt …
    • Das Programm ist jetzt multilingual. Fast alle Buttons, Menüs, Hinweise etc. können über eine Sprachdatei beeinflusst werden. Englisch und Französisch sind bereits implementiert.
    • Die Fragen älterer Programmversionen können importiert werden.

    Damit eignet sich das Programm noch wesentlich besser als schon bisher als Lernprogramm.

    Achtung:
    Die Einrichtung des Programms ist nicht trivial. Bevor Sie sich wegen dieses Spiels zum Kauf der CD entschließen, testen Sie bitte mit der Demoversion _ausführlich_, ob das Programm Ihren Vorstellungen entspricht und ob Sie die Installation mit all ihren Ecken und Kanten hinbekommen.
    Die Demoversion spielt nur speziell dafür zertifizierte Fragendateien ab und der eingebaute Fragendesigner kann nicht speichern. Ansonsten ist sie aber vollkommen identisch mit der Vollversion.

    Weitergabe des Programms:
    Sie dürfen das Programm auf allen Rechnern Ihrer Schule einsetzen und Sie dürfen es daheim benutzen.
    Es darf aber nicht auf einer Internetseite zum Download angeboten oder zusammen mit einer selbst erstellten Fragendatei auf einer CD verbreitet werden.
    Wenn Sie eine selbst erstellte Fragendatei über das Netz oder eine CD veröffentlichen wollen, können Sie das gern mithilfe der die Demo-Version tun!

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  • »Version 6.0« (Vollversion, nur auf der CD))
    Für die neue Version 6.0 gelten alle bei der Version 5.9 gemachten Angaben in gleicher Weise, da die v6 eine Weiterentwicklung der v5.9 ist. Sie bietet allerdings zusätzlich noch die folgenden Möglichkeiten:

    • Bildschirmgröße 1024 x 768 (allerdings nicht mehr 800x600)!
    • bis zu 99 Publikumsjoker pro Durchgang, Zuverlässigkeit des Jokers einstellbar
    • mehr Bildformate möglich
    • Reihenfolge der Antworten (für beliebige Fragen) fest einstellbar
    • Ausgabe der Antwortmöglichkeiten verzögert (auf Mausklick) nacheinander möglich
    • Erweiterte Funktionen im (komplett überarbeiteten) Frageneditor

    Die neue Version 6.0 spielt Fragedateien der Vorgängerversion 5.9 (inkl. Bilder) problemlos ab. Es ist aber ratsam, die Schriftgröße der Fragen und Antworten der größeren Bildschirmauflösung anzugleichen.
    Im Idealfall reicht dazu ein Klick im überarbeiteten Fragendesigner, und alle Fragen sind optimal angepasst!

  • »Das Handbuch zu den Versionen 5.x und 6.x«
    Das Handbuch wächst parallel mit dem Programm und wird wahrscheinlich nie endgültig fertig werden. Es passt auch zur jeweiligen Demoversion.
    Handbuch Version 5
    Handbuch Version 6

  • »Demoversion«
    Diese Demoversion ist bis auf zwei kleine Einschränkungen identisch mit der Vollversion:

    • Sie spielt nur speziell von mir dafür zertifizierte Fragendateien ab (siehe mitgeliefertes Beispiel) und
    • der eingebaute Fragendesigner kann nicht speichern.

    Packen Sie das Archiv mitsamt Unterordnern auf dem Laufwerk C: ganz oben aus und starten Sie das Programm mit Doppelklick auf wwm6.exe. Wenn Sie den Fragendesigner ausprobieren möchten, doppelklicken Sie auf fragendesigner.bat. Das Programm startet dann wie zuvor, hat aber einen Menüpunkt mehr:
    Unter Datei –> Fragendatei bearbeiten finden Sie den Zugang zum Fragendesigner.
    Die Demoversion dürfen Sie zusammen mit selbst erstellten und (von mir) zertifizierten Fragendateien auf CDs oder Internetseiten veröffentlichen.
    Es versteht sich wohl von selbst, dass sich das Zertifizierungsangebot nur an registrierte Besitzer einer Original-CD richtet.

    Sounds
    Das Programm ist darauf vorbereitet, bei bestimmten Aktionen Mp3-Jingles abzuspielen. Diese müssen in den Ordner wwmSound kopiert werden und genau so heißen, wie in der Datei wwmsound.ini angegeben. Welche Musik sich hinter den Dateinamen verbirgt, bleibt Ihnen überlassen. Im Netz kursieren verschiedene Beispiele, vielleicht googeln Sie mal …
    Die Demoversion 6.0

Das Programm (Version 7.0)

Die Version 7.0 entsteht zurzeit (schon eine ganze Weile) und soll unter Verwendung einer grundlegend anderen Datenstruktur endlich alle die Möglichkeiten bieten, an denen ältere Versionen gescheitert sind. Die Versionen 5 & 6 konnten immerhin schon mit verschiedenen Schriftarten und -größen arbeiten, waren aber schon mit der Darstellung von einfachen Brüchen ziemlich überfordert.
Da es inzwischen tolle Grafikprogramme auch im Freeware-Bereich gibt, macht es mehr Sinn, die Fragen/Antworten damit zu entwerfen und eine entsprechende Schnittstelle zum eigentlichen Programm zu programmieren als zu versuchen, die dort vorhandenen Grafik-Routinen nachzubilden.
Die Version 7.0 bietet solch eine Schnittstelle zu Inkscape und arbeitet mit bis zu 20 verschiedenen Layouts, bei denen sowohl die Fragen als auch die Antworten beliebige Kombinationen aus Text und Grafik sein können:

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Layout 1 übernimmt die Vorgaben der Vorversionen 5/6.

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Layout 2 bietet etwas mehr Platz für die Antworten bei weniger Platz für die Frage.

Layout 3 (noch ohne Beispiel) besteht nur aus einer riesigen Frage und hat nur sehr wenig Platz für die Antworten. Bilder und Logo entfallen.

Layout 4 bietet wenig Platz für das Bild (Höhe wie das Logo), wenig Platz für die Frage dafür viel Platz für die Antworten.

Layout 5 (ohne Beispiel) bietet wie Layout 4 wenig Platz für das Bild und verteilt den Rest der verfügbaren Höhe gleichmäßig auf die Frage und die Antworten.

Layout 6 verzichtet ganz auf das Bild. Die Frage steht neben dem Logo (gleiche Höhe), die Antworten fallen sehr groß aus und stehen nebeneinander.

Layout 7 verzichtet ebenfalls ganz auf das Bild. Die Frage steht neben dem Logo (gleiche Höhe), die Antworten fallen sehr groß aus.

Layout 8 besteht wie Layout 3 nur aus einer riesigen Frage, hat aber doppelt so viel Platz für die Antworten. Bilder und Logo entfallen hier ebenfalls.

Weitere 12 Layouts sind im Programm vorgesehen aber noch nicht spezifiziert. Falls jemand ein neues Layout entwerfen möchte, kann er das tun und die Maße der einzelnen Objekte in der Inidatei ergänzen.

Durch die Auslagerung der Fragengestaltung an ein Grafikprogramm gibt es bei den gestalterischen Möglichkeiten praktisch keine Grenzen mehr. Die Wahl fiel auf InkScape, da dieses Programm über eine Export-Funktion verfügt, die mit nur vier Klicks alle benötigten Grafikelemente ›in einem Rutsch‹ erzeugen kann und sie dabei auch gleich noch richtig benennt. Im Prinzip ist aber jedes andere Programm geeignet, das PNG-Grafiken erzeugen kann.

Nicht nur die Fragen, auch die Gewinnstufen können jetzt beliebig angepasst werden, da auch sie inzwischen nur aus einer PNG-Datei bestehen. Ersetzt man diese Datei durch eine andere, in der an gleicher Stelle andere Dinge stehen, kann man beliebige Preise ausloben.

Das Programm entsteht mit Lazarus / Free-Pascal, d.h. es läuft daher (vielleicht) auch auf anderen Plattformen als Windows.

Fragen zum Spiel

Alle hier angebotenen Fragen und Antworten erheben zwar den Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit, können ihn aber natürlich nicht garantieren. Sie sollten daher jede Fragendatei kontrollieren oder zumindest einmal kurz überfliegen, bevor Sie sie im Unterricht einsetzen.
Die meisten Dateien in dieser Abteilung wurden bereits in das Format der Version 5.9 (RTF) konvertiert. Aufgrund der neuen Datenstruktur sind die Dateien wesentlich größer als bei den Vorgängerversionen. Pro Frage sollten etwa 5 KByte veranschlagt werden. Mit WinZip o.ä. lassen sie sich aber zum Transportieren dramatisch verkleinern.
Ich habe die konvertierten Dateien nicht verlinkt und wegen der aufgeblähten Datenstruktur teilweise gezippt. Sie sollten also mal ein wenig mit dem Windows-Explorer im Ordner CD:!boerseDateienwwm5Allgemein stöbern. Die Dateien mit drei Ruf!!!zeichen im Namen sind zwar schon konvertiert, müssen aber noch bearbeitet werden.

Allgemeinwissen

Biologie

Chemie

Deutsch

Englisch

  • »Vokabeln«, Jochen Meisel
    Über 300 Fragen in 11 Dateien. Die mit S1 beginnenden sind Vokabeln zum Klett-Buch Snap 1 und Lg3 ist Klett Let’s go 3 new, Hauptschule, Baden-Württemberg.
    Zip-Datei

  • »Adjektive und Steigerungen«, Rudi Goebel
    (20 Fragen)

  • »Anfangswortschatz«, Manfred Hartisch
    (360 Fragen)

  • »Irregular Verbs«
    Diese Datei ist ein erster Versuch und noch lange nicht fertig. Alle Vokabeln haben die gleiche Wertigkeit (0-500000) und tauchen daher vollkommen zufällig auf. Muss noch vervollständigt werden!
    Txt-Datei

Erdkunde

Geschichte

  • »Karl der Große«, Karl-Heinz Riedel
    23 Fragen. Sie beziehen sich auf den Bayerischen Lehrplan für das Fach GSE, Hauptschule, Jahrgangstufe 6., u.a. auf folgende Lehrwerke: Durchblick 6, Westermann-Verlag.
    Txt-Datei

  • »Könige und Kaiser im Mittelalter«, Angelika Kobbe
    (27 Fragen)

  • »871 - 1914«
    41 Fragen. Vom ersten Reichskanzler über den US-Präsidenten während der Sezessionskriege bis zum »Blaustrumpf« müssen Sie sich auskennen, wenn Sie die Millionen-Marke erreichen wollen.
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Mathematik

Musik

  • »Mozart«, Thomas Kick
    Über 40 Fragen. Auch mit der Demo-Version des Programms abspielbar.
    Zip-Datei

  • »Instrumentenkunde«, Thomas Kick
    Über 40 Fragen. Auch mit der Demo-Version des Programms abspielbar.
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  • »Quer durch die Musik«, Margit Kastner
    100 Fragen von der Kl. 2a/2001 der HS Pottenbrunn. „Die Kinder waren mit Feuereifer bei der Arbeit und freuen sich schon aufs Spielen (was sie ohnehin ohne Internet auch schon tun werden).“
    TXT-Datei

  • »Querbeet«, Theo Sander
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    WWM-Datei

Physik

  • »Telefon«
    Waren es Briefhunde, Briefschweine, Briefelefanten oder doch Brieftauben, mit denen früher kurze Botschaften verschickt wurden?
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Spanisch

Sport

Technik

Wirtschaftslehre